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Krankenhaus St. Josef

Ludwigstraße 1
97421 Schweinfurt
Tel.: 09721 57-0
Fax: 09721 57-1700            

eMail: info@josef.de
Internet: www.josef.de

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Herzlich willkommen im Krankenhaus St. Josef

Diagnose und Behandlung im Dienst am Menschen

St-Josef-FigurenIn seiner 80-jährigen Geschichte hat sich das Krankenhaus St. Josef als einziges konfessionelles Krankenhaus der Region zu einem modernen Akutkrankenhaus der Grund- und Regelversorgung entwickelt. In den Haupt- und Belegabteilungen unseres Krankenhauses behandeln wir mit ca. 500 Mitarbeitern jährlich ca. 12.000 stationäre und ca. 20.000 ambulante Patienten. Die Kooperationspartner unseres medizinischen Kompetenznetzwerkes ergänzen unser Leistungsangebot.

Wir bieten unseren Patienten neben einer kompetenten und qualifizierten medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Betreuung eine Atmosphäre der Wertschätzung und des Vertrauens im Sinne unseres christlichen Auftrages.
Unsere Mitarbeiter fühlen sich den christlichen Werten, die wir auch in unserem Leitbild beschrieben haben, verpflichtet.

Wir sind proCum Cert incl. KTQ zertifiziert

Die hohe Qualität unserer Patientenversorgung wurde uns im Jahr 2012 erneut durch die Re-Zertifizierung nach KTQ und die Erstzertifizierung nach ProCum Cert bestätigt.

Für Ihren Aufenthalt wünschen wir Ihnen alles Gute, baldige Genesung und Gottes Segen.

Ihr
Krankenhaus St. Josef

Krankenhaus St. Josef betreut Asylbewerber

Die Eröffnung der Asyl-Erstaufnahmeeinrichtung in den Ledward Barracks ist auch aus medizinischer Sicht eine große Herausforderung. Bei der Neuaufnahme ist eine ärztliche Untersuchung vorgesehen, die von den Mitarbeitern des Gesundheitsamtes allein nicht gestemmt werden kann. Aus diesem Grund hatte der Ärztliche Kreisverband im Anschluss an eine Veranstaltung der Diakonie und der Caritas zu einem Gespräch eingeladen, die, so Gesprächsleiter Dr. Georg Lippert, eine überraschend große Zahl an Teilnehmern aus fachmedizinischen Kreisen gefunden habe.

Auf dem Podium saßen Professor August Stich von der Missionsärztlichen Klinik Würzburg, Thomas Weingart von der Regierung von Unterfranken, Dr. Germut Schneeberger, der Leiter des staatlichen Gesundheitsamtes Schweinfurt, Maria Antoinette Graber, die Leiterin der Einrichtung, und Martin Stapper vom Krankenhaus St. Josef.

Stapper und Weingart haben ein Konzept erarbeitet, das eine intensive Beteiligung des Krankenhaus St. Josef sowohl im Screening, bei der Aufnahmeuntersuchung und in der Behandlung vorsieht. Dabei sei man auch auf die Unterstützung von Ärzten aus dem Kreis der niedergelassenen Kollegen angewiesen. Für die Untersuchungen sind in den Unterkunftsgebäuden eigene Räume eingerichtet worden.

Professor Stich berichtete über die Versorgung der Gemeinschaftsunterkunft in Veitshöchheim seit 2008 und verwies darauf, dass die Bevölkerung keinerlei Ansteckungsgefahr durch die Neuankömmlinge ausgesetzt sei. Er ermutigte die Schweinfurter Ärzte, „ die große Aufgabe entschlossen anzugreifen“. In Veitshöchheim laufe die Einrichtung nach einigen Anlaufschwierigkeiten jetzt richtig rund.

Maria Antoinette Graber bedauerte auf Nachfrage, dass zu wenige Dolmetscher vorgesehen seien und es zu wenig Geld für Sprachvermittler gebe.

Der Leiter des Gesundheitsamtes, Schneeberger, zeigte sich zuversichtlich, gut vorbereitet zu sein, rechnet jedoch mit einigen Problemen gerade in der Anfangszeit.

Zusammenfassend schloss Moderator Lippert unter Beifall mit dem Satz: „Der Bevölkerung muss auf jeden Fall vermittelt werden, dass Flüchtlinge und Migration nicht nur Belastung, sondern in unserer demographischen Situation auch als Mehrwert und Chance verstanden werden können.“

Mainpost Online 25.06.2015

 
Fanclub spendet 700 Euro an die Palliativstation

spende palli

Seit Gründung des FC Bayern Fanclubs Schwamer Kracken 01 im Jahr 2011 hat es sich der Vorstand zur Pflicht gemacht, jährlich gemeinnützige Organisationen eine Spende zukommen zu lassen. Bierspenden zu den Auswärtsspielen und Wetttipps bei Busfahrten zu den Heimspielen des FC Bayern lassen das Spendenbarometer am höchsten steigen.

Dazu kommen die Erlöse aus der Tombola und der Trikotverlosung bei der Weihnachtsfeier. Heuer wurde der kamen insgesamt 1600 Euro zusammen, wovon 400 Euro von der Firma Erik Walther kamen. 700 Euro erhielt die Palliativstation in Schweinfurt. Peter Günther und Gregor Stacha nahmen den Scheck in Empfang. 300 Euro bekamen Peter Guse und Jutta Kraus für die Bürgerhilfe Schwebheim. Die Kindertafel in Schweinfurt erhielt 200 Euro. Sie versorgt 250 Kinder mit einem gesunden Schulfrühstück. Vorsitzender Stefan Labus kurz bedankte sich dafür.

Weitere 200 Euro bekam Marliese Hermann für die Tafel. Claudia Gutermann, Alfred Sänger und Victor Gieck freuten sich ebenfalls über 200 Euro für die offene Jugendarbeit in Schwebheim. Unser Bild zeigt (vorne von links) Klaus Malchow, Thomas Urlaub, Rainer Streng, Harald Bayer und Klaus-Dieter Schmidt vom Fanclub-Vorstand sowie (hinten von links) die Spendenempfänger Gregor Stacha, Peter Günther, Marliese Herrmann, Peter Guse, Jutta Kraus, Victor Gieck, Claudia Gutermann, Alfred Sänger und Stefan Labus.

Bericht: Mainpost

 
Spende von der Kolpingjugend Schweinfurt

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Christian Walter und Thomas Pfennig von der Kolpingjugend in Schweinfurt haben der Firma „Kinderhilfe Eckental GmbH“ 750 Euro überreicht, damit diese die von ihr vertriebene „Tröster-Teddys“ für Kinder an das Krankenhaus St. Josef weiterreicht. Den Geldbetrag hatte die Kolping-Jugend in Form von Spenden im Rahmen der letztjährigen Nikolaus-Aktion erlöst, wie es in der Mitteilung heißt. Bei Übergabe der Spende (von links): Erwin Göbel (St. Josef), Doris Schönrock-Kirchner und Thomas Pfennig (Kolpingsfamilie) Corinna Steffl (Kinderhilfe Eckental GmbH), Christian Walter (Kolpingjugend) Vanessa Seifert (St. Josef), Harald Scheuring (Vorsitzender der Kolpingsfamilie).

Schweinfurter Tagblatt am 27.04.2015
Volkszeitung am 27.04.2015

 
25 Jahre Katholische Krankenhaus-Hilfe am Krankenhaus St. Josef in Schweinfurt

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Seit 25 Jahren sind im Krankenhaus St. Josef die ‚Gelben Damen‘ der Katholischen Krankenhaushilfe unterwegs – ehrenamtlich - . Damals hatte Erna Oßwald die Krankenhaus-Hilfe ins Leben gerufen. Heute sind es 10 Mitarbeiterinnen und 1 Mitarbeiter, die auf allen Stationen tätig sind. Sie tragen gelbe Kittel, die der Gruppe die Bezeichnung ‚Gelbe Damen‘ oder auch ‚Gelbe Engel‘ eingebracht haben.

Im Bemühen um eine ganzheitliche Sorge für die Patienten möchten sie neben medizinischer-, pflegerischer-, seelsorgerlicher- und sozialer Betreuung ein zusätzliches Angebot sein, mit eigenen Aufgaben und Möglichkeiten, wie z.B. Zeithaben, Zuhören und Zuwendung.

Nach 25 Jahren sind sie immer noch mit Freude und viel Engagement im Dienst. Es ist jedes Mal aufs Neue eine schöne Erfahrung, dass eine gute menschliche Begegnung einen Patienten verändern kann, z.B. seine Stimmung oder Hoffnungslosigkeit, eine Berührung auf Augenhöhe verbindet und auch körperliche Nähe heilsam sein kann.

 
Begleitung, Hilfe, Bereicherung
Demenzbegleiter

„Man könnte ja auch selbst betroffen sein. Mir ist während der Ausbildung aufgefallen, dass man nichts gegen Demenz machen kann.“ Anne Hahnlein ist eine der 16 Demenzbegleiter, die das Krankenhaus St. Josef geschult hat. Seit Kurzem unterstützen sie die Pflegekräfte bei der Betreuung von kognitiv eingeschränkten Patienten. In fünf Modulen wurden sie auf ihren Dienst vorbereitet. Datenschutz und Schweigepflicht gehörten ebenso dazu wie Informationen zum Krankheitsbild Demenz, Hygieneanforderungen und Interaktionen.

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Spiegelung hilft, Darmkrebs zu vermeiden

Telefonaktion zum Thema Darmkrebs: Leser fragen, Experten antworten

darmkrebsaufklärung

Rege nutzten die Leser vor allem die erste Stunde der Telefonaktion dieser Zeitung. Sieben Fachärzte stellten sich den Fragen der Anrufer rund um den Darm. Dr. Markus Ewald machte deutlich, dass es sich bei der Darmspiegelung nicht um eine Früherkennung von Krebs handelt, sondern im Grunde um eine Krebsvermeidung. Während es bei anderen Krebsuntersuchungen in erster Linie darum gehe, den Krebs möglichst frühzeitig zu erkennen, gehe es bei einer Darmspiegelung darum, ihn gar nicht erst entstehen zu lassen. 90 Prozent der Darmkrebsfälle ließen sich so vermeiden.

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